Antworten auf: Zu wenig Kunden und Verkäufe im Online Shop?

“Wir haben zu wenig Verkäuf. Was sollen wir tun?” “Wie bekommen wir mehr Bestellungen?” “Uns findet keiner über google” Dies sind häufige Fragen von Kunden. Dieser Blog zeigt die Stellschrauben auf. Wir sind spezialisiert auf Magento Online Shops. Dieser kleine Einstieg gilt für alle Shops.

Zunächst einmal wie kommen überhaupt Bestellungen zustanden? Natürlich in dem Besucher den Shop besuchen und der zweite wichtige Faktor, dass diese auch einkaufen.

Schritt 1: Analyse

demografische_merkmale_analytic_magentoSomit sind die zwei extrem wichtigen Größen oder auch Kennzahlen

  1. Anzahl der Besucher im Shop
  2. Verhältnis der Besucher zu Käufern

Der erste Schritt ist sich überhaupt über diese Kennzahlen einen Überblick zu verschafen. Die meisten Neulinge im Online Shop Bereich (aber leider auch viele alte Hasen), haben keine Ahnung von diesen Kennzahlen. Es wird oft komplett aus dem Bauch raus gearbeitet. Es wird etwas gemacht und entweder steigen die Verkäufe oder eben nicht.

Nur viel wichtiger ist es zunächst zu wissen…

Sind zu wenig Besucher im Shop?

Oder kaufen zuwenig der Besucher im Shop ein?

 

Wieviele Besucher sind im Shop?

Shop Konzeption Planung ZielgruppeHier helfen maßgeblich zwei Tools weiter. Das erste ist das recht bekannte “google Analytics”. Dieses ist komplett kostenlos und hat normalerweise fast jeder Shop im Einsatz. Hier ist mehr das Problem, dass es oft falsch konfiguriert ist oder die Zahlen nicht gedeutet werden können.

Falsch konfiguriert bedeutet, dass die Käufe nicht über Analytics erfasst werden. Bedeutet ein Kunde kauf im Magento Shop ein, aber Analytics kann nicht anzeigen, dass es einen Verkauf gab. Ohne korrekte Konfiguration kann aber auch nicht ermittelt werden ob der Kunde über Suchmaschinen Maßnahmen, Adwords oder anders in den Shop kam.

Die Zahlen falsch deuten ist das häufigere Problem. Meist können Shopbetreiber nur rudimentär mit Analytics arbeiten und zu den “Feinheiten”, wie das Auswerten von Verkäufen kommen diese erst garnicht.

Es ist somit wichtig, dass Sie wissen wieviele Besucher überhaupt über welche Kanäle (z.B. google, AdWords, Newsletter usw.) im Shop landen.

Wieviele Besucher werden zu Käufern?

Die zweite wichtige Kennzahl ist zu wissen wieviele der Besucher zu Käufern werden. Wenn ihr Shop z.B. 2000 Besucher pro Monat hat, aber dennoch nur 2 Verkäufe läuft vermutlich ziemlich etwas schief.

Wenn Sie aber nur 20 Besucher pro Tag haben und 2 Verkäufe pro Tag haben, ist der Shop scheinbar in Ordnung und es sind “nur” zuwenig Besucher.

Hätten Sie statt 20 Besucher z.B. 2000 Besucher würden die Verkäufe mit fast 100% Wahrscheinlichkeit auf 20 Verkäufe pro Tag steigen.

Schritt 2: Genaue Analyse der Schwachstellen

Wenn ermittelt ist wo es Probleme gibt, gilt es diese näher zu überprüfen. Und hier wird es dann spannend. Es kann schlicht überall im Shop etwas nicht stimmen oder Verbesserungswürdig sein.

Häufige Schwachstellen die zu wenig Käufen führen sind:

  • unlogische Navigationsmenüs
  • nicht als Link erkennbare Links
  • schlechte Produktfotos
  • schlechte Produkttexte
  • häßliches Shop Design
  • unseriöse Außendarstellung
  • fehlende gut sichtbare(!) Kontaktinformationen
  • keine Informationen zum Unternehmen
  • ….

Es gibt hier eine Fülle an Punkten. Meist haben Shopbetreiber gewisse Blindepunkte, die von Ihnen selbst einfach nicht wahrgenommen werden.

Der zweite große Bereich ist eine schlechte Auffindbarkeit des Shops. Die hat direkte Auswirkung auf die Menge an Besuchern eines Shops. Und selbst wenn das Verhältnis von Käufern zu Besuchern super ist, ist es natürlich wichtig möglichst viele Besucher zu haben um somit auch viele Käufe zu haben.

Häufige Probleme im Bereich der Auffindbarkeit sind:

  • keine Ahnung von Suchmaschinen Optimierung
  • gefährliches Halbwissen im Bereich Suchmaschinen Optimierung
  • wenig Wissen über die eigenen Kunden und wo sich diese aufhalten
  • falsches Vorgehen bei Erweiterungen (kleine Schritte sind die Lösung)

 

Sie benötigen ausführliche Informationen und Beratung?

Sprechen Sie mich gerne an. martin.steudter@konvis.de

 

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